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Konzepte der Lebensenergie

Qi

Qi lässt sich am ehesten durch Lebenskraft oder Lebensenergie übersetzen. Diese entsteht im Spannungsfeld zwischen Yin und Yang und durchströmt über das Meridiannetzwerk den ganzen Körper. Qi hat viele Bedeutungsfacetten und umfasst sowohl materielle wie feinstoffliche Aspekte. Atem, Nahrungsenergie, genetische Aspekte, Immunsystem, das Lebendige schlechthin, all das wird durch Qi repräsentiert.

Jing / Essenz

Die Nierenessenz setzt sich aus vorgeburtlichen und nachgeburtlichen Quellen zusammen:

Die nachgeburtliche Essenz wird durch Nahrung und Atmung gespeist. Gesunde Lebensführung heißt, nicht mehr zu verbrauchen, als zugeführt wird, das „Giro-Konto bei der Lebensbank“ im ausgeglichenen Saldenbereich zu halten. Befindet man sich im negativen Bereich, dann schießt der Körper aus der vorgeburtlichen Essenz Reserven dazu.

Die vorgeburtliche Essenz – in der Analogie das geerbte Vermögen -bestimmt sich durch die Konstitution der Eltern zum Zeitpunkt von Zeugung und Schwangerschaft. Je gesünder, erholter und präsenter die Eltern zum Zeitpunkt der Zeugung sind, desto besser ist die Gesundheit eines Kindes. Die vorgeburtliche Essenz bestimmt Identität, Konstitution und Vitalität eines Menschen. Die vorgeburtliche Essenz ist im allgemeinen – von bestimmten fortgeschrittenen Meditationstechniken mal abgesehen – nicht wieder auffüllbar. Im Gegenteil, sie verringert sich stetig im Laufe der Lebenszeit. Salopp gesprochen, wie bei einer lebendigen Sanduhr, die nach ca. 100 Jahre durchgelaufen ist. Phasen, in denen das „Girokonto bei der Lebensbank“ im Negativbereich ist, lassen die Öffnung breiter werden, die vorgeburtliche Essenz rauscht schneller durch als bei Geburt des jeweiligen Menschen geplant.

Die vorgeburtliche Essenz – in der Analogie das geerbte Vermögen -bestimmt sich durch die Konstitution der Eltern zum Zeitpunkt von Zeugung und Schwangerschaft. Je gesünder, erholter und präsenter die Eltern zum Zeitpunkt der Zeugung sind, desto besser ist die Gesundheit eines Kindes. Die vorgeburtliche Essenz bestimmt Identität, Konstitution und Vitalität eines Menschen. Die vorgeburtliche Essenz ist im allgemeinen – von bestimmten fortgeschrittenen Meditationstechniken mal abgesehen – nicht wieder auffüllbar. Im Gegenteil, sie verringert sich stetig im Laufe der Lebenszeit. Salopp gesprochen, wie bei einer lebendigen Sanduhr, die nach ca. 100 Jahre durchgelaufen ist. Phasen, in denen das „Girokonto bei der Lebensbank“ im Negativbereich ist, lassen die Öffnung breiter werden, die vorgeburtliche Essenz rauscht schneller durch als bei Geburt des jeweiligen Menschen geplant.

Shen – Geist

Dieser am wenigsten materielle Aspekt des Qi kontrolliert Bewußtsein, Denken, Gedächtnis und Schlaf. Der Zustand des Shen spiegelt sich in der Ausstrahlung eines Menschen und insbesondere in seinen Augen wider. Vielleicht am ehesten zu beschreiben, durch ein Leuchten, das Intelligenz bzw. Weisheit, Präsenz, Offenheit und Warmherzigkeit ausdrückt.

Machen Sie sich selbst ein Bild:

Xue – Blut

Xue ist Blut und ist nicht Blut, es ist Blut und mehr. Oder, wie es die Chinesische Medizin ausdrückt, die materielle Form von qi und die stoffliche Basis des Geist-Shen. Es ernährt und befeuchtet den Körper und bildet sich aus dem nährenden Anteil des qi und den Körperflüssigkeiten.

Jin-Ye- Körperflüssigkeiten

Jin-Ye sind ein Sammelbegriff für alle Arten von klaren und trüben, dünn- und dickflüssigen Körperflüssigkeiten, Sekreten, Absonderungen: Gelenkschmiere gehört genauso dazu wie der Urin. Die Körperflüssigkeiten gehören zum Yin und werden vom Funktionskreis Lunge regiert
 

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