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Wie funktioniert Homöopathie?

Als Resonanz auf die richtige Mittelwahl reagiert der Organismus unter Umständen mit einer so genannten Erstreaktion und bestätigt damit den Heilimpuls. Je nach Sensibilität wird eine leichte oder stärkere Reaktion gespürt. Eine mögliche Reaktion könnte zum Beispiel die sogenannte Erstverschlimmerung sein: Die derzeitigen Beschwerden verschlechtern sich für ein paar Stunden oder Tage, bis der Heilungsverlauf seinen Weg nimmt. Auch spontane positive Wirkungen sind bekannt: Der Patient ist schon nach kurzer Zeit voller Energie und Tatendrang.
Der Fallverlauf wird beurteilt und die weitere Vorgehensweise mit dem Patienten besprochen.
Akute Krankheiten heilen oft schon nach kurzer Zeit. Bei chronischen Beschwerden kann eine Besserung oder Heilung etwas auf sich warten lassen. Oft durchzieht ein Krankheitsverlauf schon jahrelang oder sogar Jahrzehnte das Leben des Patienten.

Homöopathie fördert auf diese Weise die Wiedergewinnung von Eigenreaktion und Eigenregulation, die oft über Jahre und sogar über Generationen durch chemische, giftige oder unterdrückende Mittel verloren gegangen ist.

Seit ihrer Entstehung in den letzten zwei Jahrhunderten ist die sie stetig verbessert und weiterentwickelt und ihr Heilmittelspektrum ständig erweitert worden.

Mit Unterstützung des homöopathischen Mittels bekommt der Körper die Chance, wieder Energie und Lebenskraft zu tanken und gesund zu werden.

Die Homöopathie kann manchmal verblüffend schnelle Heilreaktionen auslösen. Sie ist aber auch keine „Wunderheil-Methode“.

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